Archiv der Kategorie: Bierkultur

Kulturelles vom Wochenende XV

Beim Familien-Besuch im nordhessischen Kaufungen (Lkr. Kassel) habe ich u.a. folgende Bierspezialitäten mitgebracht:

  • Schumacher Alt:
    – 11°P; 4,6%; obergärig
    – Altbier aus der ältesten Altbierbrauerei Düsseldorfs (1838)
    – endlich habe ich es im Rahmen des Bierjubiläums geschafft das außerhalb Düsseldorfs selten beziehbare Alt zu proBieren
    – abgefüllt nur in 1l-Flaschen
    http://www.schumacher-alt.de/

  • Pyraser Kellerbier:
    – 11,4°P; 4,8%; obergärig
    – aus der hervorragenden Privatbrauerei im fränkischen Pyras (gegründet 1870)
    – mit Mineralwasser gebraut
    – ungewöhnlich obergärig und fruchtig
    http://www.pyraser.de/produkte/Kellerbier

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Siggi, Herbert und Kim für die wie immer ausgezeichnete Gastfreundschaft.

Kulturelles zum Feiertag

Zum heutigen Fronleichnams-Feiertag haben wir mit unseren Nachbarn und meinem Kollegen nebst Gattin und Kind köstlich gegrillt. Diese Biere hatte ich dabei für uns mitgebracht:

  • Brauhaus Binkert Main Seidla Kellerbier:
    – 11,9°P; 4,9%; untergärig
    – 2012 anlässlich der 1200 Jahr-Feier der Gemeinde Breitengüßbach in Oberfranken gegründet
    – naturtrübes klassisch-fränkisches Kellerbier
    http://www.mainseidla.de/biere/kellerbier.html
  • Hoppebräu Wuidsau:
    – 13°P; 5,6%; obergärig
    – von der 2010 in Waakirchen (nördlich des Tegernsee) gegründeten Kraftbier-Brauerei
    – kaltgehopftes Festbier (hier im Sinne eines Amber Ale)
    – kam auch bei Kraftbier-Neulingen gut an
    https://www.hoppebraeu.de/home.php#slide-to-produkte
  • Brouwerij ´t IJ Natte:
    – 6,5%; untergärig
    – aus der 1985 in Amsterdam gegründeten niederländischen Kreativbier-Brauerei
    – Dubbel nach europäischem Bio-Standard
    http://www.brouwerijhetij.nl/natte/
  • Val-Dieu Blonde:
    – 6%; untergärig
    – aus der 1216 gegründeten Brauerei der belgischen Zisterzienserabtei im Bistum Lüttich
    – neben der Brauerei gibt es noch eine Käserei und eine Ciderfabrik im Kloster
    – Flaschengärung
    http://www.wildwuchs-brauwerk.de/
  • Lindemans Framboise:
    – 2,5%; spontangärig
    – aus der wohl bekanntesten Lambic-Brauerei der Welt (gegründet 1822 im belgischen Vlezenbeek – seit 1980 im Sortiment)
    – Frucht-Lambic mit Himbeeren (zuvor 1 Jahr auf Eiche gereift)
    – nicht nur sehr gut geeignet um die Frauenwelt von gutem Bier zu beeindrucken
    http://www.lindemans.be/beer/framboise

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Rebekka, Matthias, Sandra und Normen für den netten und leckeren Tag.

Bönnsch

Heute zum Feierabend habe ich es endlich geschafft dem Bonner Bönnsch einen Besuch abzustatten. Als Anlass habe ich mir das neue Saison-Bier genommen – wurde doch tatsächlich das erste Bonner Alt gebraut. Seit dem Ende der Bonner Kurfürsten-Brauerei in den 1990ern ist es das erste Mal, dass wieder ein Alt aus der ehemaligen Bundehsuaptstadt kommt. Mit vier verschiedenen Braumalzen und höherer Hopfengabe gebraut ist es für ein klassisch Düsseldorfer Alt eher röstmalziger, süßer und schwerer. Neben leichten Fruchtnoten kommt es auch ein wenig schokoladig daher. Bei einer Stammwürze von 11.9°P kommt es auf 4,9% Alkohol.

Dazu gab es übrigens ein sehr schmackhaftes Brot aus Braugerste. Das war das erste Mal, dass ich Brot bewusst nach diesem Getreide verkostet habe und ich war wirklich angetan. Gerade weil eher Weizen und Roggen zur Brotherstellung verwendet werden, ist die Gerste meiner Ansicht nach eine interessante Alternative. Sie macht das Brot weicher, würziger und ausgewogener.

Nach dem Alt musste ich natürlich auch das hauseigene Weizen (5,2%) proBieren, dass im Gegensatz zum Alt aber zum Standard-Sortiment gehört. Fast typisch für eine kleine Brauerei ist es dunkler in der Farbe und schmeckt auch weniger bananig, dafür ist die Fruchtnote umfassender. Mit deutlich spürbarer Hefe ist es auch vollmundiger aber zugleich auch frischer als andere Weizen.

Insgesamt war es also ein wirklich gelunger Feierabend, den ich jedem Bonner nur empfehlen kann. Kein anderer Ort in der Stadt bietet ein authentisches Brauhaus mit Original Bonner Bieren.

Mehr zum Bier und zur tollen Brauerei unter: http://www.boennsch.de/aktuelles/neuigkeiten/item/153-unser-saisonbier-b%C3%B6nnsch-alt.

Frohe Ostern 2017!

Mit diesem wohl passendsten Bier möchte ich allen auch aus bieriger Sicht frohe Ostern wünschen und hoffe, auch euch begleitet in diesen Tagen eine leckere Hopfenschorle.

  • Hasenbräu Oster-Festbier:
    – 13.2°P; 6%
    – untergäriges Märzen
    – aus der 1464 gegründeten „Hasen-Preu“-Brauerei
    – diese gehört inzwischen aber zur Oetker- bzw- Radeberger-Gruppe
    – in Augsburg wurde im Jahre 1156 das älteste bekannte deutsche „Reinheitsgebot“ für Biere erlassen
    http://www.hasen-braeu.de/der-haus-preu

>>>Für die Deko ist übrigens mein kleiner Sohnemann verantwortlich 😉

Das letzte Abendmahl: Bierbrot

„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“ Markus-Evangelium Kapitel 14 Vers 22-24

Am heutigen Gründonnerstag, welcher an das letzte Abendmahl Jesu Christi erinnert, habe ich mit der mir geschenkten Backmischung zum ersten Mal ein Bierbrot gebacken. Und welches Bier könnte dafür nicht passender sein als das Loffelder Bio-5-Korn vom Staffelberg Bräu aus Bad Staffelstein. Bereits auf unserer Franken-Tour verköstigt und für sehr gut befunden, wurde es im letzten Jahr anlässlich des Bierjubiläums als Sondersud mit Gerste, Hafer, Roggen, Emmer und Dinkel eingebraut. Verfeinert mit etwas Dinkelvollkornmehl und Haferflocken verwandelt sich das Bier mit der Backmischung nun zu einer wahren Osterköstlichkeit.

Besten Dank auch nochmals an Sabrina und René für das tolle Geschenk.

Infos zum Bier unter: http://www.staffelberg-braeu.de/cms2/aktuell/2016/160-Jahre-Staffelberg-Braeu_500-Jahre-Reinheitsgebot.php

Und die dazugehörige Backmischung: https://www.depot-online.com/backmischung-bierbrot-454g-MRT0002240.html

Guten Appetit!

Kulturelles vom Wochenende XIV

Beim Besuch unserer Freunde aus Herzebrock-Clarholz kam folgender Biermix auf den Tisch:

  • Tegernseer 1806 Max I. Joseph:
    – 12°P; 5,2%; untergärig
    – Exportbier zum 200-jährigen Jubiläum der Gründung Bayerns
    – besagter bayrischer König erwarb einst das Kloster samt Brauerei und noch heute befindet sich das Kloster und das Herzoglich Bayrische Brauhaus in wittelsbachschem Familienbesitz
    – gebraut nach dem Reinheitsgebot von 1493
    http://www.braustuberl.de/
  • Wildbräu Meistersud Festbier:
    – 13.5°P; 5,6%; untergärig
    – Märzen von der 1616 gegründeten Familienbrauerei aus dem bayrischen Grafing
    – wirklich meisterhaftes Etikett mit Marken-Anagramm
    https://www.wildbraeu.de/wildbraeu/wildbraeu-biere/meistersud
  • Brauerei Meister Vollbier:
    – 12°P; 4,9%; untergärig
    – Brauerei + Gasstätte + Hotel = fränkische Dreifaltigkeit
    http://www.meisterbräu.de/mod/main.php
  • Merkendorfer Hummel-Bräu Märzen:
    – 5,4%; untergärig
    – ebenfalls aus dem wunderschönen Oberfranken
    http://www.brauerei-hummel.de/index.php?top=2,21
  • Rittmeyer Hallerndorfer Hausbrauerbier:
    – 5%; untergärig
    – Kellerbier nach alter fränkischer Hausbrautradition aus der 1422 gegründeten Hallerndorfer Familienbrauerei, die seit vielen Jahren auch „Kraftbier“ braut
    http://www.rittmayer.de/brauerei/sortiment/
  • Hanscraft & Co. Bayerisch Nizza:
    – 5,3%; obergärig
    – 3-fach kaltgehopftes „Wheat Pale Ale“ (dt. Hefeweizen) aus dem Münchner Kreativbierhaus
    – Gold beim Meininger International Craftbeer-Award 2014
    http://hc-co.de/de/
  • Hösl Whiskey-Weisse:
    – 5,6%; obergärig
    – vom Privatbrauhaus Hösl in Mitterteich in der Oberpfalz
    – anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft zwischen Mitterteich und der englischen Stadt Cheddleton Wetley-Rocks/Stafford-Shire mit Whisykey-Malz, also über Torf geröstetes Gerstenmalz, gebraut
    http://www.hoeslbraeu.de/produkte/whiskey-weisse.html
  • Kingfisher Premium:
    – 4,8%; untergärig
    – Indiens beliebtestes Lager
    – im Bamberg nach indischem Rezept aus 1857 gebraut
    – Hauptsitz des 1978 gegründeten Unternehmens ins Bangalore
    – vielen Dank an den Sponsor Matthias 😉
    http://kingfisherbeer.co.uk/products
  • Störtebeker Kellerbier 1402:
    – 11.1°P; 4,9%; untergärig
    – von einer der bekanntestesten deutschen Handwerkskbier-Marken
    – bestes Kellerbier 2010 (World Beer Cup)
    – wirklich sehr sehr sehr lecker malzig süffig
    https://www.stoertebeker.com/de_de/keller-bier-1402/
  • Oedipus Shampoo:
    – 5%; obergärig
    – ein Vertreter des äußerst seltenen niederländischen Bierstils Kiutbier aus Amsterdam
    – mit Hafermalz eingebraut
    – der Name rührt übrigens vom seifigen und schaumigen Geschmackseindruck des Weizens in Kombination mit Hafer her – außerdem bedeutet Kruit auf deutsch Roge bzw. Laich
    http://oedipus.com/beer/shampoo/
  • Oberreichenbacher Hausbräu:
    – 4,9%; untergärig
    – Kellerbier vom 1894 gegründeten Brauerei-Gasthof Geyer
    – die verwendeten Hopfenauszüge passen irgendwie nicht zur „ursprünglichsten“ Bezeichnung
    http://brauereigasthof-geyer.de/brauerei/?age-verified=048ceff266#wppizzaPrettyPhoto/3/

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Sabrina, René und den kleinen Laurenz für den schönen Besuch.

Craftbeer Corner Coeln, die II.

Jopen Good Morning Sunshine | The Kernel Saison | Basqueland Brewing Lasai´son | Basqueland Brewing Vap´n Norbert | Basqueland Brewing Arraun | Basqueland Brewing Aupa | Basqueland Brewing Enigma | Basqueland Brewing Imparable | The Kernel IPA | BrewFist 2Late | Gänstaller Affumicator | Põhjala Must Kuld | Basqueland Brewing Begi Haundi | Basqueland Brewing Choc Tooth Hazelnut | Jopen Adrian Wit | Lervig 3 Bean | Innis & Gunn – Rum Finish | Brouwerji De Molen – Bommen & Granaten Rioja Barrel Aged | Gaffel Sonnenhopfen

 

 

 

 

 

 

 

Letztes Wochenende war es (endlich) wieder soweit: C³-Time. Diesmal waren dafür extra Alex und Nils aus Osnabrück angereist um auch einmal dem Erlebnis CCC beizuwohnen und ihren Bierhorizont zu erweitern. Den Termin hatte ich so getimed, dass wir noch einige Biere der Basqueland Brewing  verkosten können, die am vergangenen Donnerstag zu Besuch waren und ihre Fässer angeschlossen haben. Schließlich war für uns alle das Baskenland noch ein kleines Bier-Niemandsland. Allerdings wird dort – genauer in Hernani (südlich von San Sebastian) – seit 2014 handwerklich und qualitativ hochwertig gebraut. Umso mehr waren wir hierauf aber natürlich auch auf die vielen weiteren spannenden und leckeren Biere gespannt. Und ich kann euch sagen: Es war wie auch schon bei meinem ersten Besuch wirklich großartig. Hier also meine Impressionen aus dem Herzen der Biervielfalt in Kölle.

Bierfacts:

  • Lervig 3 Bean:
    – obergärig, 13%, 30°P
    – Imperial Stout von der 2003 gegründeten Brauerei aus dem norwegischen Stavanger
    – mit Tonka-, Kakao- und Vanillebohnen eingebraut
    – schmeckt original nach Aachener Printen
    http://lervig.no/brygg/3-bean-stout/

  • Brouwerji De Molen – Bommen & Granaten Rioja Barrel Aged:
    – obergärig, 11,9%, 30°P
    – Barley Wine von der 2004 gegründeten Brauerei aus dem südhollandischen Bodegraven
    – im Riojafass nachgereift
    – leider konnte ich den Wachs-Kronkorken nicht mitnehmen
    http://brouwerijdemolen.nl/beers

Auf dem Weg nach Hause sind wir dann noch auf einen fast un-craftigen Absacker im Gaffel am Dom eingekehrt:

Es war also auch diesmal wieder ein herrlicher Bierabend. Wenn Ihr auch Biervielfalt live erleben wollt, kann ich euch das CCC erneut wärmstens ans Bierherz legen.

Weitere Informationen zur CCC unter: www.craftbeercorner.de/

Karneval 2017

Auch wenn Karneval nicht gerade die Zeit ist Bier bewusst zu genießen, hatte ich doch neben den Feierlichkeiten die Gelegenheit ein paar neue Bio-Biere zu probieren. Alle drei erworben aus dem Biomarkt des Anrather Stautenhofs. Als Demonstrationsbetrieb erhielt der Hof 2014 den 1. Platz im Förderpreis ökologischen Landbaus. Außerdem ist der Stautenhof ein dem Naturland- und Bioland-Verband angeschlossener Biohof. Also in vielerlei Hinsicht absolut einen Besuch wert.

  • Pinkus Müller Pils & Hefe-Weizen:
    – 11.6°P; 5%; untergärig / 12.3°P; 5%; obergärig
    – aus der letzten von einst 150 Altbierbrauereien in Münster
    – inzwischen seit 1816 schon in der fünften Familiengeneration
    – schmeckt angenehm herb und leicht säuerlich-süß
    https://www.pinkus.de/brauerei/biervielfalt/

  • Neumarkter Lammsbräu Urstoff:
    – 11.5°P; 4,7%; untergärig
    – 1628 in Neumarkt in der Oberpfalz gegründet stellte man bereits 1986 vollständig auf Biostandards um
    – neben einer Reihe von Gourmet-Bieren werden auch glutenfreie Alternativ-Biere gebraut – ebenfalls eine Pionier-Leistung
    – zudem ist man mit 80.000 hl der größte Bio-Bier-Brauer der Welt
    – herrlich würzig-getreidig und süffig
    https://www.lammsbraeu-biobier.de/bio-biere/detail/bio-biere/urstoff/

Vielen lieben Dank auch nochmals auf diesem Wege an die besten Schwiegereltern der Welt für das bierige Mitbringsel aus der Heimat.

Helau und Alaaf!

Kulturelles vom Wochenende XIII

Zur Einläutung des Wochenendes gab es zum Kinderbesuch bei meinem Kollegen Matthias folgende zwei Biere aus unserem jeweiligen Fundus:

  • Störtebecker Roggen-Weizen:
    – 12.9°P; 5,4%; obergärig
    – eine lecker süßliche Roggen-Variante des Weizens aus der Stralsunder Brauerei
    – schmeckt ungewollt auch den Kleinsten ganz gut 😉
    https://www.stoertebeker.com/de_de/roggen-weizen/

  • Wildwuchs Fastmoker Pils:
    – 12°P; 4,9%; untergärig
    – von der vom Diplom- Braumeister & Biersommelier Friedrich Carl Richard Matthies 2014 gegründeten Hamburger Kreativbrauerei
    – craftig-fruchtiges Pils
    – der Name kommt übrigens von den alten Festmacherbooten (heute Schlepper genannt) im Hamburger Hafen
    http://www.wildwuchs-brauwerk.de/

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Rebekka und Matthias für die nette Gastfreundschaft.

Craftbeer Corner Coeln

Veedels Ale | Freigeist Berlin-Mate | Ale Mania Aprigose | Magic Rock Salty Kiss | Freigeist Room 101 | Rogue Dead Guy Ale | To Øl Surt Til | Ale Mania Imperial IPA | Ale Mania Imperial Red Ale | Saugatuck Blueberry Maple Stout | Ale Mania Milk Stout | North Coast Old Rasputin | Põhjala Joulöö | Steamworks White Stout

 

 

 

 

 

 

 

Am gestrigen Donnerstag war es endlich so weit: Mit meinem Kollegen Matthias ging es zur neuen Craftbeer Corner von Coeln (in der Nähe vom Heumarkt). Dem Mekka für Kreativbier-Bars in Köln. Ein einmaliges Angebot von 15 Fassbieren und etwa 70 Flaschenbieren scheint bei den Kölnern (und auch Nicht-Kölnern) sehr gut anzukommen, schließlich war der Laden nach Feierabend sehr gut besucht. Ursprünglich als Verkaufsecke in einem Hürther Getränkemarkt gestartet, haben sich die drei Kreativen vom CCC im letzten Jahr ein Bierherz gefasst und die erste Craftbeer-Bar mit derart großer (Fass-)Bier-Auswahl im ganzen Kölner Umland eröffnet. Ein absolutes Muss also für alle diejenigen, die gerne mal was Neues ausprobieren möchten. Glücklicherweise hatte am vergangenen Sonntag Fritz Wülfing, der Mann hinter der Bonner Biermarke und Brauerei Ale Mania, im CCC aufgelegt und noch einige Fässer dagelassen. Und glücklicherweise muss man auch nicht gleich ein ganzes Glas bestellen, sondern kann sich ein Pro-Bier-Set aus 5×0,1l frisch gezapftem Bier zusammenstellen.

Bierfacts:

 

  • Veedels Ale:
    – obergärig, 5,5%
    – Imperial Wiess = Basis Wiess + amerikanische Aromahopfen
    – dat Hausbier der CCC
  • Freigeist Berlin Mate:
    – obergärig, 4,5%
    – Berliner Weisse aus der Vormann Brauerei in Stolberg
    – erfrischend spritzig als Neutralisator

    https://www.facebook.com/freigeistbierkultur/
  • Magic Rock Salty Kiss:
    – untergärig, 4,1%
    – Stachelbeer-Salz-Gose aus dem englischen Huddersfield
    – nicht nur fruchtig frisch, sondern v.a. im Abgang wirklich salzig – mal was anderes
    https://www.magicrockbrewing.com/beer/salty-kiss/
  • Ale Mania Milk Stout:
    – obergärig, 5,8%
    – mit Laktose eingebraut
    – schmeckt zwar nicht so überragend wie die Konkurrenz von Mikkeller, aber trotzdem sehr toller Milchkaffee
    http://www.ale-mania.de/sorten/

  • Põhjala Joulöö:
    – obergärig, 8%
    – Imperial Porter im Vanille-Eichenholz-Fass gereift
    – aus der estnischen Hauptstadt Tallinn
    – nicht nur vanillig, sondern auch lecker schokoladig
    http://pohjalabeer.com/en/beers-specials.html

  • Steamworks White Stout:
    – obergärig, 5,1%
    – Stout mit Gerstenmalz, Gerstenflocken, Hafermalz, Haferflocken, Hopfen, Hefe, gerösteten Kakao- & Kaffeebohnen
    – aus dem kanadischen Burnaby (in der Nähe von Vancouver)
    – grandiose Interpretation eines Stouts, genau nach meinem Geschmack
    http://saugatuckbrewing.com/beer/blueberry-maple-stout-2/

Nach diesem überaus überzeugenden Abend wird es wohl nicht der letzte Besuch gewesen sein. Wenn Ihr also auch Biervielfalt live erleben wollt, tut es mir nach und kommt zur CCC.

Weitere Informationen zur CCC unter: www.craftbeercorner.de/

Gleumes

Gestern haben wir es endlich mal wieder ins Krefelder Gleumes geschafft, nachdem wir vor 2 Jahren aus der Niederrhein-Stadt ausgezogen sind. Die letzte private Brauerei der ehemaligen Samt- und Seidenstadt hat eine bemerkenswert turbulente Geschichte mit unterschiedlichsten Eigentümern hinter sich, wobei man sich u.a. zur Jahrtausendwende wieder reprivatisierten konnte (siehe Links unten).  Heute glänzt das Brauhaus aber wieder mit sehr leckerer und preisgünstiger deutscher Küche, was sich inzwischen so gut herum gesprochen hat, dass am Wochenende der Laden bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Zudem gibt es natürlich auch zwei wirklich tolle Biere:

  • Gleumes Hell & Lager:
    – 4,9%; obergärig
    – das Helle ist vom Stile her ein Kölsch und ähnlich malzig wie z.B. Mühlen-Kölsch
    – das Lager wird offiziell als Altbier geführt und ist definitiv das beste Krefelder Bier

Weitere Infos zur Brauerei und zum Ausschank unter: http://brauerei-gleumes.de/ und http://ausschank-gleumes.de/.

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Katrin und Lars für diesen schönen Abend.

Bier: Frisch oder Reif?

Am letzten Dienstag durfte ich Biersommelier Markus Weick zu einer besonderen Veranstaltung begleiten. Im Pfarrheim der katholischen Gemeinde von Sechtem referierte er zum Thema „Bier: reif oder frisch“. Ein Aspekt, der im Rahmen der Betrachtung von Bieren in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus geraten ist. Sogenannte Vintage Biere, also Biere die das ursprüngliche MHD bereits (weit) überschritten haben, werden heutzutage zu hohen Preisen verkauft. Ein guter Grund also sich der Sache mal anzunehmen und selbst zu testen, inwiefern sich „frische“ (also vor MHD befindliche) und „reife“ (also kurz vor oder nach MHD befindliche) Biere unterscheiden.

Vor Beginn der Veranstaltung gab es für Markus und mich aber zum Aufwärmen noch ein interessantes Bier vom Bonner Brauer Bierserker:

  • Bierserker Tristan & Isolde:
    – 12.5°P; 5,2%; vermutlich untergärig
    – eingebraut mit Rosenknospen aus Troisdorf
    – schmeckt selbst für meine inzwischen recht experimentierfreudige Zunge zu sauer, blumig und unbierig

Zum offiziellen Beginn der Veranstaltung gab es dann sozusagen als Aperitif für jeden der zahlreich erschienenen Gäste eine Lindemans Geuze. Immer wieder gern genommen um aufzuzeigen, welch unterschiedliche Bierstile es gibt und wie groß die Bierwelt ist.

Mit dem Hinweis auf diverseste Flaschen, die Markus zur Veranstaltung mitgebracht hatte und die besondere MHD-Besonderheiten von einem Monat bis über einem Jahrzehnt Haltbarkeit aufwiesen, ging es mit der Vergleichsverkostung von drei Bieren weiter. Dabei wurden unterschiedlich alte Biere in zwei Gläsern eingeschenkt und blind versucht zu erriechen bzw. zu erschmecken, welches welches ist:

  • Weltenburger Barock Dunkel
  • Störtebeker Schwarzbier
  • Einbecker Ur-Bock Dunkel

Im Anschluss notierte Markus dann jeweils die Vermutung des Alters und die davon unabhängige persönliche Präferenz. Dabei kam ein höchst differenziertes Bild heraus: 1. Weder die frischen noch die reifen Biere konnten sich klar durchsetzen, wobei ein leichter Vorteil bei den reiferen Bieren lag. 2. Die Einschätzung des Alters konnte zumindest beim dritten Bier verbessert werden, nachdem Markus ein wenig aufgelöst hatte worauf dabei zu achten wäre.

Dem aufmerksamen Betrachter dürfte aufgefallen sein, dass es sich bei den obigen Bieren ausschließlich um dunkle Bier handelt. Dies hat den Hintergrund, dass sich dunkle bis schwarze Biere ab idealerweise einem Alkoholgehalt von ca. 8% am besten zur Lagerung und somit Reifung eignen.

Weiter ging es dann mit einem für diesen Abend somit bestens geeigneten Bier, welches von der Brauerei bereits seit einigen Jahren als Jahrgangsbock (meist mit einem Alter von mind. 3 Jahren) verkauft wird:

  • Schneider Weisse Mein Aventinus

Nach der offiziellen Verkostung gab es zum Abschluss noch ein spannendes Experiment. Markus hatte vor knapp zwei Jahren ein Reissdorf Kölsch im Keller eingelagert und nun (wieder im Vergleich mit einem frischen Kölsch) probiert. Erstaunlich war dabei, dass entgegen der Vermutung, dass sich helle Biere nur mäßig für eine Reifung eignen, das reife Kölsch auf jeden Fall nicht schlechter schmeckte als das frische.

Alles in allen also ein höchst interessanter Abend mit der Erkenntnis, dass das MHD bei richtiger Lagerung durchaus auch mal ignoriert werden kann um dem Bier einen ganz anderen Reifegrad zuzuführen. Anwesend war übrigens auch ein bierbegeisterter Sechtemer, der im Laufe des Jahres selbst eine Mikro-Brauerei starten möchte. Seien wir also gespannt.

Weitere Informationen zur Kierberger Eule, zu den Aktionen und zum Biersommelier Markus Weick unter:

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Silvester 2016

Die letzten Stunden und Minuten des Bierjubiläum-Jahres (sowie die ersten des Folgejahres) wurden mit dieser Bierauswahl begangen:

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Bierfacts:

  • Westheimer Weizen (5%), Pilsener (4,8%), Pilsener Alkoholfrei (<0,5%), Helles Obergäriges (4,8%) & Graf Stolberg Dunkel (4,8%):
    – aus der Gräflich zu Stollberg´sche Brauerei Westheim im sauerländischen Marsberg unmittelbar an der Grenze zu Hessen
    – ein Geschenk noch aus meiner Elternzeit
    http://www.westheimer.de/front_content.php?idart=1014&idcat=772
  • Waldhaus Schwarzwald Weisse (5,6%), Jubiläums-Dunkel (5,6%) & Ohne Filter extra herb (4,9%):
    – von der wirklich sehr guten Privatbrauerei Waldhaus (seit 1833) aus dem gleichnamigen Ort im Südschwarzwald
    – neueste Kreation: Hopfenzauber
    – ein Mitbringsel aus unserem Urlaub
    – <a title="Waldhaus Biere" href="http://www look at here.waldhaus-bier.com/bierspezialitaeten/sortiment/“ target=“_blank“>http://www.waldhaus-bier.com/bierspezialitaeten/sortiment/

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  • Shepard Neame Christmas Ale:
    – 7%; obergärig
    – Festbier von der ältesten Brauerei Groß-Britanniens (Gründung 1698) aus Faversham im südostenglischen Kent
    – recht malzaromatisch, aber auch süßer als deutsche Weihnachstbiere
    https://www.shepherdneame.co.uk/beer/christmas-ale

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Sabrina und René für die hervorragende Gastfreundschaft und die schönen Abende.

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Kulturelles zum Jahresabschluss

„Zwischen den Jahren“ gab es noch einmal einen Besuch im Brühler Seasons:

Bierfacts:

  • La Trappe Winterbock:
    – 7%; untergärig
    – helle Bockbiervariante des einzigen Trappistenbocks der Welt

Bierfacts:

  • Murphy´s Irish Stout:
    – 4%; obergärig
    – von der 1856 gegründeten Murphy-Brauerei aus dem irischen Cork (gebraut durch Lady’s Well Brewery)

 

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Weihnachten 2016

Unser Weihnachtsfest wurde mit folgenden Bieren begangen:

Bierfacts:

  • Störtebecker Glühbier:
    – 16.5°P; 5%; untergärig
    – mit Holundersaft und weihnachtlichen Gewürzen
    – warm genossen ist es quasi die deutsche Version gegenüber des Glühbiers von
    – schmeckt warm in der Tat sehr bekömmlich und passig zum heiligen Abend
  • Stille Nacht Festbier:
    – 14.5°P; 6,3%; untergärig
    – von der 1818 gegründeten Privatbrauerei Schnaitl aus dem österreichischen Gundertshausen
    – #24 aus dem KALEA-Bieradventskalender
    – malziges Festbier deutscher Tradition
    – „Fast jeder singt in der Familie gerne ‚Stille Nacht, heilige Nacht‘. Dass das Lied in unserer Nachbarschaft komponiert wurde, war ein Grund mehr für uns, es mit einer eigenen Bierkomposition zu ehren“

Bierfacts:

  • Tucher Christkindlesmarkt-Bier:
    – 13.3°P; 6%; untergärig
    – helles klares Festbier für eines der ältesten, beliebtesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, welches jedoch recht allgemein schmeckt
    – meiner Ansicht nach eines der schönsten Bieretiketten klassischer Form
  • Schwaben Bräu Weihnachtsbier:
    – 12.4°P, 5,5%; untergärig
    – von der 1878 gegründeten Brauerei aus Stuttgart
    – seit 2007 ist die Brauerei zusammen mit der Dinkelacker-Brauerei wieder von ABInBev eigenständig
    – auch dieses im hiesigen HIT erworbene Festbier schmeckt im Grunde nur wenig festlich, aber auch nicht schlecht

Bierfacts:

  • Hallertauer Hopfenperle Lager:
    – 12.5°P; 5,1%; untergärig
    – aus der Urban Chestnut Brewing Company, welche in Missouri (USA) beheimatet ist und den Bürgerbräu in Wolnzach übernommen hat
    „Wer Zeltner Bier nicht köstlich find’t, ist auf der Zunge farbenblind.“
  • Rothaus Schwarzwald-Maidle:
    – 11.5°P; 5,1%, untergärig
    – unfiltitriertes Lager von der höchstgelegenen Brauerei Deutschlands
    – recht frisch und leicht hefig

Ich hoffe auch Ihr hattet ein ähnlich schönes (und bieriges) Weihnachtsfest.

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Brühler Weihnachtsmarkt

Heute hat es mich mit Kollege Matthias pflichtgemäß auf den Brühler Weihnachtsmarkt gezogen. Diese beiden Biere von der Mühle reihten sich in die Liste ein:

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„Das malzige und kernige Spezialbier. Mit ausgeprägt würzigem, malz- röstaromatischem Charakter, kräftig und bekömmlich – für die Kenner echter, unverfälschter Dunkelbierfreude.“

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Kulturelles vom Wochenende XII

Beim alljährlichen Osnabrücker-Geographen-Advents-Treffen wurden dieses Wochenende folgende größtenteils aus dem P&M besorgten Biere erwürfelt:

Bierfacts:

  • Anna Festbier:
    – 5,5%; untergärig
    – Festbier anlässlich des Namenstages der heiligen Anna und Mutter Marias am 26.07. aus der Forchheimer Privatbrauerei Greif
    – das Fest wird seit 1840 im Forchheimer Kellerwald ausgerichtet
    – Craft Beer Award in Silber 2016
  • Ayinger Bräuweisse:
    – 11.8 °P; 5,1%; obergärig
    – sommerliches Weißbier aus der 1878 gegründeten Privatbrauerei Aying
  • Löwenbräu 1747 Original:
    – 12°P; 5,1%; untergärig
    – helles unfiltrierte Lager aus der 1747 gegründeten Privatbrauerei Zum Löwenbräu in Neustadt/Aisch
    – European-Beer-Star-Award Gold 2016
  • Brauerei Ott Obaladara:
    – 12.5°P, 5,3%; untergärig
    – von der 1678 gegründeten Privatbrauerei in Heiligenstadt im Leinleitertal
    – der Name ist gleichbedeutend mit einem Einwohner von Oberleinleiter, einem Ortsteil von Heiligenstadt
  • Zeltner Sommer-Festbier:
    – 5,6%; untergärig
    – aus der 1836 gegründeten Nürnberger Brauerei
    „Wer Zeltner Bier nicht köstlich find’t, ist auf der Zunge farbenblind.“
  • Winkler Hefe-Pils:
    – 11.6°P; 4,7%, untergärig
    – unfiltitriertes Keller-Pils von der 1628 gegründeten Privatbrauerei Winkler Bräu aus dem Oberpfälzischen Lengenfeld
    – European-Beer-Star-Award Gold 2016

  • Jacob Dunkles Weissbier:
    – 13.1°P; 5,3%; obergärig
    – aus der 1758 gegründeten Familienbrauerei in Bodenwöhr
  • Nikl-Bräu Michala:
    – 5,1%; untergärig
    – dunkles Kellerbier von der noch jungen (Gründung 2008) Pretzfelder Brauerei Nikl aus der fränkischen Schweiz
    – der Name geht auf den Großvater des heutigen Braumeisters und Biersommeliers zurück
  • Schlossbrauerei Stelzer Zwickl Pils:
    – 5%; untergärig
    – unfiltriert und nicht pasteurisiert
    – aus der 1353 gegründeten privaten Braustätte im oberfränkischen Fattigau
  • Bolten Helles:
    – 4,9%; untergärig
    – aus der ältesten Altbierbrauerei der Welt (1266) in Korschenbroich
  • Breitenlesauer Gaas-Seidla:
    – 2,7%; untergärig
    – Mischbier aus 50% koffeinhaltigem Erfrischungsgetränk, 45% Lagerbier und 5 % Kirsch-Desert-Wein
    – aus dem fränkischem Krug-Bräu in Waischenfeld-Breitenlesau
  • Gösser Märzen:
    – 11.9°P; 5,2%; untergärig
    – das bekannteste Bier aus einer der bekanntesten Brauereien Österreichs (Gründung 1860)
  • Spalter Premium Pils Nr. 1:
    – 11.9°P; 4,9%; untergärig
    – aus der 1538 gegründeten Stadtbrauerei Spalt in einem der berühmtesten Hopfenanbaugebieten der Welt
    „In Spalt in Spalt dou wern die Leit gor alt, die kenna nix dafier, dös macht ös goute Bier.“

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Katchen und Alex für die hervorragende Gastfreundschaft und alle anderen für diesen schönen Abend.

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XXIX.

Anlässlich meines Geburtstages habe ich für meine Kollegen ein Bonner Bierensemble zusammengestellt. Vor allem das Wieß und der Lokalpatriot fanden reißenden Absatz und haben gezeigt, dass es nicht immer ein „Fernseh-Bier“ sein muss. Komplettiert wird das Bild vom obergärigen Cramer aus der Eifel und dem Schultheiss Pilsener. Wer mich schon etwas länger kennt wird wissen, warum es genau dieses Bier sein musste ;).

Bierfacts:

  • Schultheiss Pilsener:
    – untergärig; 5%
    – aus der Berliner-Kindl-Schultheiss Brauerei
    – die Geschichte der Marke geht bis ins Jahr 1842 zurück
  • Ale Mania Bonner Wieß:
    – obergärig; 12°P, 4,5%
    – Original-Lokal-Bier Bonns von der rechten Rheinseite aus der noch recht jungen Kleinstbrauerei Ale Mania
    – siehe auch
  • Bönnsch:
    – obergärig; 4,9%
    – aus dem älteste noch bestehenden Brauhaus Bonns
    – das erste Bier des Bierjubiläums (siehe )
  • Ennert-Bräu Lokalpatriot
    – untergäriges Lager; 4,9%
    – aus der 1997 entstandenen Hausbrauerei am Ortsrand von Beuel, die seit einem Genrationswechsel auch speziellere Biere braut
    – das Bier gibt es ausschließlich im Hausverkauf vor Ort
  • Cramer Obergärig
    – obergäriges Wieß, 4,8%
    – aus der ältesten privaten Landbrauerei der Eifel (seit 1791) in Nideggen-Wollersheim

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Kulturelles vom Wochenende XI

Beim Besuch einer ehemaligen Kommilitonin standen folgende Biere auf der Agenda:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

  • Wernesgrüner Pils Legende:
    – 11.3°P, 4,9%
    – aus der südlich von Zwickau gelegenen und 1436 gegründeten Brauerei Wernesgrün
    – Marke ist Teil der Bitburger-Gruppe
    – mit angeschlossenem Gutshof
    http://www.wernesgruener.de/produkte/pils-legende/

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Bierfacts:

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an Fenna für den netten Besuch.

Kulturelles vom Wochenende X

Am Wochenende waren wir wieder mal zu Besuch in Herzebrock-Clarholz. Folgende Biere (teils „regional“, teils noch aus dem Schwarzwald-Urlaub) standen dabei auf unserer Agenda:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

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Bierfacts:

 

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Bierfacts:

  • Pott´s Prinzipal:
    – Dunkles (12.5 °P; 5,3%) aus der 1769 gegründeten Privatbrauerei aus Oelde
    – der Brauerei angeschlossen ist einge hauseigene Bäckerei und Metzgerei
    – und auch Camper kommen mit den Wohnmobilstelplätzen auf ihre Kosten
    – in der Tat sehr ansprechend malzaromatisch
    – gleich 2 Biersommeliers arbeiten für die Brauerei
    http://www.potts.de/index.php#/Original/

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Bierfacts:

  • Hohenfelder Weizen:
    – 5,4%
    – siehe auch II.

Und anlässlich des nationalen Feiertags der deutschen Einheit gab es dann noch ein Bierklassiker aus unserer Hauptstadt:

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Bierfacts:

  • Berliner Pilsner:
    – ehemaliges Hauptstadt-Pils (5%) des DDR-Teils Berlins
    – eines der Ost-Biere, das aufgrund starker Markenverdichtung die Wiedervereinigung überlebt hat
    http://www.berliner-pilsner.de/

Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an alle für das schöne Wochenende.

Kulturelles vom Wochenende IX

Vergangenes Wochenende feierte meine allerliebste Schwiegermutter ihren 55. Geburtstag in meiner Heimatbrauerei Schmitz-Mönck in Anrath. Schmitz-Mönck-1 Schmitz-Mönck-2IMG_20160910_183615

Dort kam ich den Genuss folgender drei Bierköstlichkeiten:

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  • Schmitz-Mönck Alt (5,4%), Kellerbier (5,2%) & Weizen:
    – zusammenfassender Eindruck:
    Alt | recht trocken
    Kellerbier | herrlich sommerlich
    Weizen | wirklich besser als viele große Konkurrenten
    – 1897 zunächst als „Hotel&Brauerei zum Löwen“ von Wilhelm Schmitz gegründet, entstand im Laufe der Jahre der Begriff Schmitz-Mönck
    – Der Begriff ging auf den hinckenden Gang des damaligen Steuereintreibers Mönck zurück, dessen Gang Wilhelm Schmitz‘ sehr ähnelte
    – zunächst wurde das Bier vom „Großbrauereibesitzer“ Josef Hausmann aus Willich bezogen – dieser ist im Übrigen auch ein ehemaliger Besitzer der Marke Hannen Alt
    – doch seit 1903 wird „zu Hause“ in Anrath gebraut
    – 2x im Jahr gibt es zusätzlich das Mönck Bock-Starkbier
    http://schmitzmoenk.de/index.html

Kulturelles vom Wochenende VIII

Am Wochenende hatten wir wieder mal Besuch aus Herzebrock-Clarholz. Folgende Biere standen dabei auf unserer Agenda:

IMG_20160825_203559Bierfacts:

IMG_20160825_214501Bierfacts:

  • Duckstein Original:
    – obergäriges Bier (laut ratebeer.com) nach Alt(er)-Brautradition und auf Buchenholz gereift (4,9%)
    – geschmacklich wirklich einmalig und jeden Cent wert
    – die Brauerei wurde 1640 in Königslutter am Elm gegründet
    http://www.duckstein.de/duckstein-bier/#c802

IMG_20160827_200749Bierfacts:

IMG_20160827_204625Bierfacts:

  • Nörten-Hardenberger Pils:
    – 11.2°P, 4,8%
    – aus der Martini-Brauerei in Kassel (Einbeck-Konzern) – der Ort selbst liegt nördlich von Göttingen
    http://www.noerten-hardenberger.de/
  • Kilkenny:
    – Red Ale (4,3%) aus dem Hause Guinness (Diageo-Konzern)
    – in Irland wird mit Smithwick’s eine alkoholarmere Variante vertrieben
    – geht auf das erstmals 1710 in der St. Francis Abbey in Kilkenny (zentral-südwestliches Irland) gebraute Bier zurück
    – seit der Schließung der alten Braustätte 2012 in Kilkenny, wird es in Dublin gebraut
  • Menabrea La 150° Bionda:
    – Lager (11.2 °P, 4,8%) mit Mais gebraut
    – aus der 1846 in Biella in Piemont gegründeten und 1864 von Menabrea und Zimmermann gekauften italienischen Brauerei
    http://www.birramenabrea.com/en/lager-en

IMG_20160827_213029Bierfacts:

  • San Miguel Especial:
    – Lager (5,4%)
    – das international wohl bekannteste Bier Spaniens kommt eigentlich ursprünglich aus der Hauptstadt Manila der damaligen spanischen Kolonie Philippinen
    – heutzutage werden eine Original-Marke und eine internationale Marke des gleichen Bieres vertrieben
    https://www.sanmiguel.com/de/producto/san-miguel-especial/
  • Zeezuiper Tripel:
    – 8%
    – aus der 1994 gegründeten Scheldebrouwerij aus Meer in Belgien in unmittelbarer Nähe zu den Niederlanden
    http://www.scheldebrouwerij.com/schelde-bieren/zeezuiper
  • Duckstein Rubin Bock
    – untergäriger Bock (6,8%)
    – weitere Infos s.o.

Und auch diesmal gab es wieder leckere Bier-Mix-Cocktails aus der HausMannBar – diesmal WeiBa Deluxe und Weißbier-Mojito mit dem hervorragenden Duckstein Weizen Cuvée:

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Vielen Dank nochmals auch auf diesem Wege an alle für das schöne Wochenende.

Kulturelles vom Wochenende VII

Anlässlich eines 1. Geburtstags waren wir wieder mal in Herzebrock-Clarholz. Folgende beide Biere standen dabei auf meiner Agenda:

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Bierfacts:

  • Litovel Premium & Premium Dark:
    – helles Lager (5%) und Schwarzbier (4,8)
    – beide mit Zucker bzw. Glukose-Fructose-Sirup versetzt- wie so soft auch hier aus einer ehemals deutschen Brauerei im tschechischen Littau (Gründung 1770)

Kulturelles vom Wochenende VI

Hier einige Impressionen vom Junggesellenabschied meines Kollegen Matthias u.a. im Brühler MaTis:

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Bierfacts:

  • Val-Dieu Blond (6%)
    – belgisch blond aus der Abteibrauerei in Aubel (zwischen Aachen und Lüttich gelegen)
    – das Kloster Notre Dame du Val-Dieu wurde 1216 gegründet und ist die einzige belgische Abtei, die die französische Revolution überstand
    – das Kloster folgt der Zisterzienser-Tradition der Benediktiner
    – und auch das Bier war wirklich sehr sehr lecker und unbedingt empfehlenswert!
    „In vinculo pacis“
    http://www.val-dieu.com/beers.html
  • Pauwels Kwak (8%)
    – spezielles belgisches Amber-Ale, als eigener Unterstil Kwak genannt, von der Boostels Brauerei in Buggenhout (zwischen Brüssel und Antwerpen gelegen)
    – 1791 vom gleichnamigen Braumeister erstmals hergestellt wird es in speziellen „Kutscher“-Gläsern serviert, da das Bier vor allem für Kutscher gebraut wurde, welche während der Fahrt nur ihr an der Kutsche befestigtes Glas auffüllen ließen
    http://www.mönchshof.de/brauspezialitaeten/historisches-maerzen.html

Auf diesem Wege nochmals alles Gute für Euch 3 🙂 !

Kulturelles vom Wochenende V

Hier einige Impressionen vom vorletzten verlängerten Wochenendausflug in den Landkreis Kassel:

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Vielen lieben Dank auch auf diesem Wege nochmals an die tollen Gastgeber!